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Abfall vermeiden - wie geht das?

Fast alles, was wir einmal gekauft und benutzt haben, wird irgendwann einmal zu Abfall. Die meisten Abfälle können heutzutage wiederverwertet werden, d. h. es kann etwas Neues daraus produziert werden. Man nennt das "Recycling" (sprich: Risseikling). Deshalb werden viele Abfälle getrennt gesammelt, zum Beispiel Bioabfall in der Biotonne oder Altpapier in der Papiertonne. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.
Aber auch das ist aufwendig: Trennen - Abholen und Transportieren - Wiederverwerten. Auch dabei verbraucht man Energie, und es kostet Geld.

Mit einigen Abfällen kann man leider nichts mehr anfangen. Die müssen dann entsorgt werden, zum Beispiel in einer Müllverbrennungsanlage bzw. in einem Müllheizkraftwerk. Auch wenn dies alles auf modernste Art und Weise geschieht, wird die Umwelt dennoch belastet!

Deswegen gilt: Die besten Abfälle sind die, die gar nicht erst entstehen!
  

Mach mal eine Müll-Diät!

Es ist jedoch gar nicht so einfach, darauf zu achten, dass keine Abfälle entstehen. Oft ist es uns auch gar nicht bewusst, wie viel Abfall wir eigentlich täglich produzieren. Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?
Einen Überblick kannst du dir ganz einfach durch ein Müllprotokoll verschaffen. Mach dir einfach eine Liste und schreibe dir täglich auf, welche Abfälle du an einem Tag produziert hast. Nach einer Woche kommt da richtig was zusammen. Du kannst das ja mal hochrechnen auf den Monat oder das ganze Jahr. Probier das doch mal aus!

Oder vergleiche mal mit deinen Freunden, wer von euch den meisten und wer den wenigsten Abfall produziert! Kannst du den einen oder anderen "Müll" vielleicht noch verwenden?

Oder versucht doch mal gemeinsam eine Mülldiät und überlegt euch, wie man möglichst wenig Abfall produziert.